Neuheiten bei Opel

Auf dieser Seite wollen wir Euch die Neuheiten der Zukunft bei Opel - nach besten Wissen - aufzeigen.


Kalenderjahr  2012:
 

Astra J GTC OPC

Frühjahr
2012

Der neue Astra J GTC OPC wird von einem Vierzylinder-Turbomotor, der es auf eine Leistung von 280 PS bringen wird, angetrieben. Mächtige Front- und Heckschürzen zeichnen den OPC Astra ebenso aus, wie 21 Zoll große Leichtmetallfelgen und Auspuffendrohre links und rechts am Heck. LED-Tagfahrlicht, spezielles OPC Interieur (z.B. Sitze, Lenkrad, Schalthebel) und ausgestellte Radhäuser gehören ebenso dazu wie ein modifiziertes Fahrwerk und eine Sportbremsanlage. Sonst wird der GTC OPC fast identisch zu dem "normalen" GTC sein.

Das "abgeschwächte" Modell GSI erhält ebenfalls den 2,0-Liter-Turbo mit einer Leistungsausbeute von rund 200 PS, wird aber nur unter dem Namen Astra J GTC GSI auf den Markt kommen.

Astra J

August
2012

Die Front des Astra J wird zum Herbst hin überarbeitet und im neuen Modelljahr mit einer geänderten Frontschürze, speziell im Bereich der Nebelscheinwerfer und des Grilles sich präsentieren.
 

Insignia A

August
2012

Gleiches gilt für den Insignia. Vorne gibt es Änderungen am Grill und der Frontschürze sowie den Scheinwerfereinheiten. Am Heck wird der Insignia im Bereich der Heckleuchten verändert werden und präsentiert sich damit im neuen Modelljahr aufgefrischt nach 4jähriger Bauzeit. Für den Innenraum sollen kleiner Veränderungen die Kunden locken oder bei der Stange halten. Höherwertige Materialien sollen verbaut werden. Eine Ambiente-Beleuchtung soll das Innenraumfeeling verbessern und ein Touchscreen in der Mittelkonsole Einzug halten. Motorseitig kommt der neue Opel Insignia vermutlich schon in den Genuss der neuen Motorenfamilie - dabei wird es einen 1,5-Liter-Benziner mit Start-Stopp und einen 1,6-Liter-Diesel geben. Auch könnte der 130 PS starke 1,7-Liter-Ecoflex-Diesel, der im Astra angeboten wird, auch im Insignia arbeiten. Insgesamt wird Opel künftig vier neue Ecoflex-Aggregate anbieten.
 

Mokka

Sommer
2012

Unterhalb des Antara entstehtl ein kleiner SUV, der gemeinsam mit anderen Konzermarken produziert wird.
Premiere feierte der neue Opel Mokka auf dem Genfer Autosalon 2012 gemeinsam mit dem baugleichen Buick Encore.

Basis ist die neue Corsa E Plattform (Gamma Architektur). Das Fahrzeug wird 4,28m lang werden, serienmäßig nur Frontantrieb, wahlweise mit Allradantrieb (vom Insignia abgeleitet) und somit unterhalb des VW Tiguan angesiedelt.
Durch seine Breite Spur steht er mit den serienmäßigen 16" Rädern (optional bis 19" aufrüstbar) ziemlich bullig auf der Straße. 
Als Antriebe, alle mit Start-Stopp, dienen dem SUV die aktuellen 1,4-Liter-Turbo-Benziner (115 PS), der 1,6-Liter-Benziner (115 PS) sowie der 1,7-Liter-Dieselmotor (130 PS) aus dem Opel Regal. Diese sind mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Vierstufen-Automatik (nicht 1,6 Benziner) gekoppelt. Als Option ist noch ein Doppelkupplungsgetriebe angedacht.
Die Kraftübertragung erfolgt mit einer Haldex-Kupplung.

Optisch wird der Mokka über die üblichen Insignien kleiner Geländewagen verfügen. Unterfahrschutz an der Front und am Heck gehören ebenso dazu wie das höhere Fahrwerk, großzügig dimensionierte Räder und Dachreling. Der Grill trägt die für Opel typische Chromspange, die Scheinwerfer reichen weit in die Kotflügel hinein.

Im Innenraum
gibt es teilweise altbekanntes, aber auch neues zu sehen. Das Cockpit und Lenkrad werden im Stile des aktuelle Astra J liegen, die typischen Rundinstrumente, die in tiefen Tuben dem Fahrer zugewandt sind, werden von einem kleinen Cockpit-Dach beschirmt. Davor prangt das dreispeichige Lenkrad mit Chromeinfassung. Die Mittelkonsole ist komplett neu und wird von einem Minibildschirm gekrönt. Typisch Opel, die Vielzahl von Tasten für Klima- und Audio-Steuerung.
Die Planung erfolgte in Rüsselsheim, die Produktion erfolgt in Südkorea. Es sind 50.000 - 80.000 Einheiten pro Jahr geplant.
Der Einstiegspreis wird unterhalb der 20.000 € Marke liegen.
 

Diesel-
motor

Sommer
2012

Opel überarbeitet seine Dieselaggregate und bringt im Bereich der mittelgroßen Turbodiesel einen hoch effizienten 1,6 Liter Motor, der mit Drücken über 2000 bar arbeitet und 10-12% Kraftstoff spart.
 

Astra J Berlina

Oktober
2012

Stufenheck-Version des Opel Astra J

2012 wird eine neue Stufenheck-Version des Astra J aufgelegt. Der eigenständige Name "Berlina" ist den alten Opel`anern sichlich noch gut von der Ausstattungsvariante aus den 80igern bekannt. Damals stand der Name Berlina für die höchste Qualitätsausstattung und ist mit "Cosmo" oder "INNOVATION" zu vergleichen.
Entgegen der abgemagerten Vorgänger Version des Astra H Stufenheck will Opel mit dem neuen Astra J Stufenheck die bisherigen Vectra C Stufenheck Kunden im Wetseuropäischen Markt zurück erobern. Denn dort, wo Opel mit Astra, Vectra und Omega früher in allen Klassen Limousinen zu bieten hatte, gibt es derzeit nur den mit 4,83 Metern viel größeren Opel Insignia. Und der beweist, dass Potenzial für mehr da ist: Jeder 4. Kunde entscheidet sich für die Stufenheck-Version des Opel Insignia, dessen attraktives Design nun auch der Opel Astra mit Stufenheck erhält. Technisch basiert er auf identsichen Astra J Plattform, der Radstand bleibt unverändert. In der Länge legt sich der neue mit 4,60 Meter zwischen Limousine (4,42 Meter) und Sports Tourer (4,70 Meter). Sicherheitsausstattung sowie div. Feature aus den Astra J Programm stehen zur Verfügung, allerdings soll ich der neue Astra Sufenheck vom 5türigen Astra J erheblich differenzieren. Daher auch der eigenständige Name.

Neue Motoren und ein Doppelkupplungsgetriebe im Programm

Bereits zur Markteinführung soll es das neue Modell mit 1,4- und 1,6-Liter-Turbobenzinern geben sowie auch die bekannten Dieselmotoren vom 1.3 CDTi mit 95 PS bis zum 2.0 CDTi mit 165 PS.
Weiteres Highlight: Bis zum Verkaufsstart ist wohl hoffentlich auch ein Doppelkupplungsgetriebe im Programm. Spätestens zur Einführung des Corsa E soll es aber serienreif sein.

 

Adam

Ende
2012

Opel bringt Ende 2012 den neuen Stadtflitzer. Der Namen Adam erinnert an den Gründer Adam Opel.
Gefertigt wird der Stadtflitzer in Thüringen bei Opel Eisenach. Dafür investiert Opel rund 190 Million Euro in das Werk. Der sparsamen 3-türer mit 4 Sitzplätzen wird in der 8.000 EUR Klasse angesidelt werden. Der Kleine bekommt die neue Dynamik der Marke mit dem Blitz ins Heck gestylt und wird auf einer verkürzten Basis des derzeitigen Corsa entwickelt. Von vorn erhält er das neue Opel Gesicht.
Vom Opel Adam sind nach heutigem Stand vier verschiedene Varianten geplant:
• Eco, Benzin-Dreizylinder (neuer SIDI-Direkteinspritzer)
• Power mit SIDI-Vierzylinder
• Hybrid, SIDI-Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe
• City, reiner Elektroantrieb.
Anders ausgedrückt: Es gibt keinen Diesel, weder als Drei- noch als Vierzylinder. Warum? Weil das Abgasthema nur mit teurer Nachbehandlung in den Griff zu bekommen ist. Und weil kleine Diesel am Weltmarkt kaum eine Rolle mehr spielen.
Das Fahzeug soll im Revier des Smart ForTwo, Fiat 500 und VW Up "wildern".

ab Kalenderjahr  2013:
 

Astra Cabrio

Frühjahr
2013

Im Jahr 2013 komplettiert Opel die Astra-Familie - mit der Cabrio-Variante, das ist jetzt bereits schon sicher.
Ob das kompakte Oben-Ohne-Auto wird wieder ein klassisches Stoffverdeck tragen wird oder der Klappstahldach bleibt noch abzuwarten. Beide Arten sind derzeit in den Erlkönigen zu sehen. Das Auto soll in Gliwice (Polen) produziert werden. Die Verbindung zum Coupe bleibt abzuwarten.
Hier bereits erste Bilder und ein Video von einem Versuchsfahrzeug
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/opel-astra-cabrio-erlkoenig-astra-cabrio-kommt-2013-3483104.html
Das neue Cabrio ist premiumorient und soll u.a. durch ein hochwertiges Interieur überzeugen.

 

Corsa E

2014

Die nächste Generation des Kleinwagen Corsa steht an. Die Produktion des Fahrzeuges ist für April 2014 vorgesehen, so das wir zum MY2015 damit rechnen können (also ab Sommer 2014).
Basis des neuen Corsa ist die GM S4500 Gamma Plattform, die in der Länge und Breite variabel ist. Sie ist Grundlage für die neuen Kleinwagen im GM Konzern. Mit der neuen Plattform sowie neuen 3 Zylinder Motoren soll das Basisgewicht des Corsa E unterhalb der 1000 kg Marke liegen. Um Kosten zu sparen, vermeidet man die aufwendige Multilenker-Hinterachse und verfeinert mit einem Wattgestänge wie im Astra J die bereits bewährte Verbundlenker-Konstruktion. Zusätzlicher Vorteil dabei ist, das der integrierte Fahrradträger Flex-Fix erhalten bleibt.
Die Front des Corsa E wird an das neue Opel Gesicht vom Astra J mit tiefen, vom Grill optisch abgekuppelten Lufteinlass angepasst sein. Mit gut 4 mtr Länge bleibt der Corsa in etwas gleich. Das Heck wird knackig werden mit coupehafter Dachlinie die wiederrum zu Lasten der Sichtverhältnisse geht. Dafür soll die Einparkhilfe ab Werk Serie an Bord sein. Die Motorenpalette wird überarbeit. Die Vierzylinder-Benziner in verschiedenen Hubraumgrößen bekommen Direkteinspritzung und Turboaufladung. der aufgeladene Einliter-Dreizylinder wird als Einsteiger Motor vorhanden sein. An den Dieseln wird ebenfalls intensiv gearbeitet. Alle Motoren werden zudem serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet.
Die aus Astra J und Insignia bekannten Assistenzsysteme (Kamera, Spurhalteassistent usw) sind auch am neuen Corsa E an Bord. Dazu kommt ein günstiges Infotainmentsystem, das eine einfach zu bedienende Verbindung zwischen MP3-Player, Smartphone und dem Auto ermöglicht.
Damit sich die Investitionen rechnen wird es wohl wieder zu einer Zusammenarbeit mit Chevrolet kommen.

Calibra

2013

Alternative Möglichkeit ist aber auch, den Calibra wieder aufleben zu lassen. Mit einem Einstieg in die DTM könnte der Calibra das ideale Auto sein um Attacke auf BMW 3er Coupé, Audi A5 und den Mercedes CLC zu blasen. Die Motorenpalette könnte aus dem Insignia entstammen, ein OPC Modell mit Allrad und 2,8 V6 Motor wäre denkbar. Das Design könnte sich an die Studie Opel GTC Concept anlehnen. Eine Coupevariante wäre alternativ auch möglich. In wieweit man das Coupe mit dem Cabrio verbindet, ist derzeit noch offen. Ob der Name Calibra wieder geboren wird, ist auch noch fraglich. Fest seht nur, das das Coupe in Anlehnung an das Cabrio kommen wird und zwischen den Astra und Insignia von der Baureihe gelegt wird. Es soll ich optisch von beiden abgrenzen und eine eigenen Bezeichnung erhalten.

Ob es sich hierbei nur um eine Idee oder gar ein wenig mehr handelt, bleibt abzuwarten.  
 

Agila C

2013/
2014

Die nächste Generation des Agila steht an. Die Kooperation mit Suzuki wird nicht fortsetzt, nachdem VW hier eingestiegen ist. In GM-Konzern existiert bereits eine globale Architektur (Chevrolet Spark), die als Basis für einen eigenen Nachfolger genutzt werden kann, daher ist eine Kösung innerhalb des Konzerns angedacht.
 

Antara B

2013/
2014

Der Antara wird im Jahr 2013/2014 einen Nachfolger bekommen (und nicht ersatzlos auslaufen). Die Nutzung der Daewoo Plattform (Schwestermodells Chevrolet Captiva) wird aber entfallen. Der Astra bildet die technsiche Basis des neuen SUV. Im Konzertn werden derzeit neue SUV-Architekturen entwickelt, auf dem die Basis sicherlich erfolgen wird.
 

 

 

Ein neues Flaggschiff oberhalb des Insignia - und damit ein legitimer Nachfolger des Opel Omega und Senator - ist momentan nicht in Planung. Denn das Segment schrumpft und Opel konzentriert sich erst einmal auf die Pflicht, bevor an eine solche Kür zu denken ist.
 

Roadster

 

Den Roadster GT hat Opel 2009 still und leise beerdigt - ebenso wie das kleine Cabrio Tigra Twin Top. Solchen wenig volumen- und margenträchtigen Segmenten wird Opel auch vorerst fern bleiben
 

Pick-Up

 

An der Neuauflage eines Opel-Pick-up - und damit an einem Nachfolger für den Campo - haben die Rüsselsheimer bereits gearbeitet. Momentan liegt dieses Projekt aber wieder auf Eis.
 

Vivaro / Movano

 

Die Transporter Vivaro und Movano entspringen einer Kooperation mit Renault. Eine Verlängerung der Zusammenarbeit wurde vereinbart, so das in Zukunft hier weiter von einer gemeinsamen Fertigung der Modelle auszugehen ist.